Autorin Christl Friedl

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Christl Friedl

Autor: Christl Friedl

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Vita

Im März 1956 in München geboren, blieb die Autorin der bayerischen Metropole viele Jahre treu. Der Hektik und den täglichen Staus der Großstadt überdrüssig, genießt sie heute ein glückliches Leben mit Ehemann und Hündin Bella Sockenmonster in einer beschaulichen Kleinstadt am malerischen Inn im schönen Oberbayern.

 

Probleme mit ihrem „fortgeschrittenen“ Alter sind ihr fremd, da sie die Meinung vertritt, dass jedes Alter seine schönen Seiten mit sich bringt, die sie heute aus vollen Zügen genießen kann.

 

Blauäugig und unwissend, wie sie zu Beginn ihrer „Laufbahn“ noch war, machte sie erst einmal Bekanntschaft mit Druckkostenzuschussverlagen. Daher blieb es ihr nicht erspart,eine ganze Menge Lehrgeld bezahlen zu müssen. Inzwischen bevorzugt sie es daher, ihre Bücher als Selfpublisherin zu veröffentlichen und hat sehr viel Freude daran, sich um alles rund ums Buch selbst zu kümmern.

Die Biografie „Tränen waren gestern“ half ihr dabei, ihre Vergangenheit erfolgreich aufzuarbeiten. Sie wünscht sich zum einen, mit diesem Buch vermitteln zu können, dass es aus jedem Dunkel wieder einen Weg zurück ans Licht gibt. Zum anderen soll Eltern und solchen, die es noch werden wollen, bewusst gemacht werden, dass Kinder, egal wie alt sie auch sein mögen, immer Mama und Papa brauchen werden. Ehen gehen in die Brüche, das ist heute fast schon normal. Aber lasst niemals die Kinder im Regen stehen. Das haben sie nicht verdient, denn sie haben nie darum gebeten geboren zu werden.

Auch die süße Hündin Bella Sockenmonster hat ihren kleinen und großen Freunden viel zu erzählen. Bella diktiert „ihrer Menschin“, die hier lediglich als Assistentin fungiert, die in sichabgeschlossenen Geschichten. Passend dazu können, sowohl die hübsche Hundedame als auch ihre Freunde, auf Originalfotos bewundert werden.

 

Die „Bellabücher“ sollen die Kinder nicht „nur“ unterhalten. Jedes einzelne hat auch einen ernsten Hintergrund. Die Kinder sollen spielerisch lernen, wie wichtig es ist, Empathie für Tiere zu entwickeln und ihnen die Liebe zu schenken, die sie verdienen. Damit kann man nicht früh genug anfangen. Denn was das kleine Hänschen nicht lernt, lernt das große Hänschen nimmermehr.

„BELLA das kleine Sockenmonster“ vermittelt, dass Tiere Familienmitglieder sein wollen und die Menschen sich gut überlegen sollten, ob sie wirklich bereit sind, ihr Haustier dessen ganzes Tierleben lang zu lieben und die Verantwortung dafür in allen „Lebenslagen“ zu übernehmen.

 

„BELLA und ihre Freunde“ behandelt das leider immer mehr um sich greifende Thema MOBBING. Bella zeigt den Kindern anhand der Geschichten mit ihren ganz unterschiedlichen Tier- und Menschenfreunden, dass „anders sein“ nichts Schlimmes ist. Im Gegenteil, wir alle können davon eine ganze Menge lernen.

 

Ihr Lebensmotto: »Aufgeben gibt es nicht«